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Ziele
Unser Anliegen ist es internationale Gerechtigkeit, Menschenrechtsorientierung und ökonomische, ökologische und soziale Zukunftsfähigkeit in die Gestaltung der Agrarpolitik, der landwirtschaftlichen Entwicklungspolitik und der internationalen Agrarbeziehungen stärker zu verankern.
Themen
Agrarreform, Agrarpolitik der Entwicklungsländer, EU-Agrarpolitik, Biosafety, CGIAR, Codex Alimentarius, Ernährungsgewohnheiten, FAO, gender-Aspekte, Gentechnik und Hunger, Hunger, integrierter Pflanzenschutz, internationaler Agrarhandel, internationale Bauernsolidarität, landwirtschaftliche Entwicklungshilfe, La Via Campesina, Lebensmittelrecht, Nahrungsmittelhilfepolitik, ökologischer Landbau, pflanzengenetische Ressourcen, Recht auf Nahrung, Regionalpolitik, Saatgut/Saatgutrecht, tiergenetische Ressourcen, internationale Seuchenpolitik, Umweltschutz-, Welternährungsfragen, WTO
Aktivitäten
Studienarbeiten, Informationsmaterial, Informationsveranstaltungen, didaktisches Material, Lobbyarbeit, Bildungsarbeit, politisches Monitoring, Koordination von Kampagnen, nationale und internationale NRO-Vernetzung, Pressearbeit, Politikdialog
Arbeitsweise
2 - 3 Treffen im Jahr an unterschiedlichen Orten in der BRD, Projektgruppentreffen zu Spezialfragen und Aktionen, öffentlichkeitswirksame gemeinsame Tagungen; Fachtagungen zu Spezialfragen, Koordination der Arbeitsgruppe rotiert im jährlichen Wechsel zwischen den Umwelt - und den Entwicklungsorganisationen
Für eine Welt ohne Hunger - Aufruf zur Bundestagswahl 2009